Technisches Konzept Kinderschutz des BMB
Bisher war der Schutz vor Zugriff auf ungeeignete Inhalte in der Regel nur innerhalb des Schulnetzwerks gewährleistet. Durch eine technische Reorganisation der Geräteverwaltung wird dieser demnächst auch außerhalb des Schulnetzwerks sichergestellt sein.
Die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen gelten aktuell für windowsbasierte und iOS Geräte.
Flexibler Kinderschutz auf allen digitalen Geräten
Das digitale Gerät von Schülerinnen und Schülern wird in Kürze von den Schulen, die für die Verwaltung (Mobile Device Management) zuständig sind, mit modernen Kinderschutzfunktionen ausgestattet. Diese schützen Schülerinnen und Schüler zuverlässig vor ungeeigneten Internet-Inhalten und App-Installationen.
Kinderschutz einfach und individuell: Die wichtigsten Vorteile
- Schutz jederzeit und voreingestellt aktiv: Standardmäßig sind unangemessene Websites und die unkontrollierte Installation von Apps auf den Geräten von Schülerinnen und Schülern gesperrt – unabhängig vom Internetzugang bzw. WLAN.
- Flexible Kontrolle für Erziehungsberechtigte: Sie können die Standard-Schutzfunktionen, den Webfilter und die Möglichkeit zur Installation von Apps aus dem Microsoft Store, selbst im Bildungsportal oder über von der Schule definierte Kommunikationswege individuell aktivieren oder deaktivieren.
- So funktioniert die technische Umsetzung für Schulen: Schulen setzen den Kinderschutz über die Geräteverwaltung, das Mobile Device Management, um. Das Bundesministerium für Bildung stellt dafür Anleitungen sowie Informationsmaterial und eine Möglichkeit zur teilweisen Automatisierung der Konfiguration bereit. Alle Informationen zur Umsetzung werden den Schulen im Dienstweg übermittelt, siehe auch folgender Link:
Technischer Kinderschutz – Anleitung und Informationen zur Konfiguration für Schulen
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BMB Elterninfo Kinderschutz iPadsPDF·133 KB
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BMB Elterninfo Kinderschutz WindowsPDF·135 KB